"BOOTSFISCHEN"
Auf dem Rhein vom Boot aus!
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Doch die Welse wollten nicht und wir entschieden uns mit Kunstköder weiterzumachen.
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Ein weiterer 35´er folgte und weiter ging die Stellensuche. | |
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Erfahrung aus diesem Erlebnis – hier sind welche! | |
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Der nächste Stop war die Nachengasse, also die Durchfahrt zwischen den Rheininseln „Sändcheninsel“
und „Kisselwörth“ zur Nackenheimer Werth. Beim Schleppen in dieser engen Durchfahrt vergriff sich ein ca. 4 Pf schwere Döbel am Wobbler. Ein Superfisch, der einen harten Kampf am leichten Gerät lieferte. Am Ende der Durchfahrt war es diesmal ein halbstarker Zander! Auch dieser Fisch biss auf den Gigawobbler.
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| Nachdem wir uns im Boot für die Nacht eingerichtet hatten, wurden auch die Ruten an den
Start Bis Mitternacht vergriffen sich dann noch zwei Minibarsche und ein 30 cm langer Wels an
den Würmern. Auch hier stellten sich die großen Waller stur und zeigten kein Interesse an unseren Ködern.
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| Am frühen Nachmittag mussten wir dann aufbrechen, um wenigsten noch 1-2 Stunden zu
fischen, |
| Ein paar Aussteiger und ein kleiner Döbel von 20 cm kamen dabei raus. Die letzte Stelle war
wieder | |
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