Hallo liebe Leute….
Da mir in letzter Zeit aufgefallen ist, dass immer öfter nach diversen Rig-Variationen gefragt wird,
habe ich mir die Arbeit gemacht, um euch die gängigsten Vorfächer einmal vorzustellen. Ein paar
davon sind sicherlich aus Sicht mancher User unsinnig, aber haben doch ihre Daseinsberechtigung.
Und wer weis, vielleicht ist ja das eine oder andere Neue für Euch dabei?
Warum gibt es denn eine derartig große Anzahl an verschiedenen Rig-Variationen? Was soll uns
das jeweilige Vorfach bringen? Klar, wir leben nicht in England und müssen uns zum Glück nicht
mit den dortigen Verhältnissen, welche sich insbesondere durch starken Angeldruck auszeichnen, auseinandersetzen. Aber ich denke, das richtige Rig mit einem guten Köder kombiniert verhalf
schon so manchem Angler zu besseren Erfolgen.
Ich denke, wir sind uns bei diesen Punkten alle einig! Das Rig muss effektiv arbeiten, sprich den
Fisch zuverlässig haken, unauffällig in der Präsentation unserer Köder sowie belastbar und
widerstandsfähig in allen Situationen sein.
Dieser Bericht spiegelt lediglich meine persönliche Erfahrung mit den einzelnen Vorfächern wieder,
aber vielleicht kann der eine oder andere von Euch davon profitieren.
Welchen Hersteller von Vorfachmaterial, Haken man wählt usw. muss jeder für sich selber
entscheiden. Nur sollte man wissen, welche Eigenschaften diese Materialien haben, um das Rig
effektiv werden zu lassen! Ihr wisst ja selber, jeder einzelne fischt anders und das ist auch gut so.
Jeder muss selbst entscheiden, wann und wo er den Einsatz des Vorfachs für sinnvoll hält und
wann nicht!
Nun habe ich 15 verschiedene Präsentationsmöglichkeiten zusammengestellt, und ein/zwei
erläuternde Sätze dazu geschrieben. Jedes Rig ausführlich zu erklären, oder gar Bilder von deren Herstellung einzustellen, wäre Stoff für einige Seiten (pro Rig), darum möchte ich es bei einer
kurzen und knappen Beschreibung belassen.
Line Aligner

Ja, das Line-Aligner Rig ist wohl das meist verwendete in der Karpfenanglerwelt. Es ist leicht zu
binden und die Hakeigenschaften sind bei richtiger Herstellung äusserst gut!
Line-Aligner kann man sowohl mit Pop-Up´s als auch mit Sinkern bzw. Schneemännern fischen!
Durch den Schrumpfschlauch, welcher im 30-40 Grad Winkel vom oberen Ende des
Hakenschenkels absteht, dreht sich der Haken perfekt ins Fischmaul!
Diese Variation sollte unbedingt mit geflochtenen Vorfachmaterialien gebunden werden. Monofile
sind hier meiner Meinung nach fehl am Platz. Jedoch habe ich schon Jungs gesehen, die es auch
mit Mono fischten, jedoch kann ich mich hiermit nicht ganz anfreunden.
D-Rig

Der Klassiker wenn es um das fischen mit Pop-Up geht! Vorteil hier ist ganz klar, dass die
Beweglichkeit des Boilies besonders gut ist.
Es ist sehr leicht mit einem No-Knot Knoten zu binden. Das überstehende Ende, an welche
man normalerweise die Schlaufe knotet, wird von hinten durch das Hakenöhr gezogen und mit
einem Feuerzeug angesengt. Somit entsteht ein schönes „D“ welches diesem Rig den Namen gab.
Den Rig-Ring natürlich nicht vergessen.
Gefischt werden kann es mit Pop-Up´s sowie auch mit Sinkern. Ebenfalls kann man hier geflochtene Vorfachmaterialien verwenden.
Uni-Rig

Das Uni-Rig ist ebenfalls sehr leicht herzustellen. Vorrangig wird dieses Vorfach mit steifen bzw. ummantelten Materialien gebunden. Man kann es sowohl mit Pop-Ups als auch mit Bodenködern verwenden. Schneemänner funktionieren ebenfalls perfekt!
Der Boilie wird entweder mit einem Bait-Band (siehe Bild) oder mit Zahnseide am Rig-Ring
befestigt!
Für den Fisch ist es nach dem Einsaugen des Köders schwierig, diesen wieder auszublasen, da sich
der Haken aufgrund des steifen Vorfachmaterials sofort im Fischmaul festsetzt!
Man hat mit diesem Rig auch ein sehr geeignetes Vorfach, um Verhedderungen beim Werfen zu
minimieren.
Ich persönlich verwende dieses Rig, wenn ich zwischen Haken und Boilie noch einen Pellet fische.
Wichtig ist dann, dass die Anköderung mittels Bait-Band passiert. Wenn sich das Pellet langsam
auflöst, hat man trotzdem die Gewissheit, dass der Boilie noch im idealen Abstand zum Haken
präsentiert wird.
Kombi-Rig

Auch das Kombi wird von sehr vielen Karpfenanglern verwendet.
Der erste Teil unterhalb des Wirbels wird in der Regel mit steifen Vorfachmaterialien gebunden
(kenne aber auch Leute, die es anders herum binden, jedoch gibt es für mich hierfür weitaus
bessere Rigs - siehe unten).
Für die letzten 2-5 cm wird geflochtenes Materiali verwendet. Hat den Vorteil, dass es sehr gut
geworfen werden kann, ohne dass es sich verheddert, und die letzten Zentimeter des Rig´s trotzdem
schön beweglich bleiben. Dieses Rig kann in zig Variationen gefischt werden. Als „D“, Line-Aligner
(wie oben), Rotary usw.!
Zur Verbindung der beiden Materialien nutze ich den Grinnerknoten.
Dieses Rig erlaubt ebenfalls alle möglichen Präsentationen der Hookbaits!
Als Material können auch die diversen Typen ummantelter Braids genommen werden, was mir
persönlich lieber ist, denn jeder Knoten stellt ein Risiko dar. Dann einfach die ersten Zentimeter der Ummantelung entfernen.
Stiff-Rig

Das Stiff-Rig ist wohl wieder eines der Vorfächer, welche häufig in der Anwendung sind.
Das Vorfach wird durchgängig mit einem monofilen Material gebunden. Sinn und Zweck dieser
Methode ist, dass der Fisch den eingesaugten Köder nicht mehr ausspucken kann. Wenn mit zwei
Boilies am Haar gefischt wird, ziehe ich einen Stopper auf das Haar, so dass die Boilies
zusammenbleiben und nicht auseinanderrutschen können.
Sehr sinnvoll ist die Verwendung von Stiff-Rigs, wenn viele Weißfische, Muschelbänke,
scharfkantige Steine, Krebse usw. im Gewässer vorhanden sind.
Wenn man weit werfen muss, kann man fast sicher sein, dass die Präsentation sauber auf dem Gewässergrund liegt!
Nicht zu vergessen ist, dass sich ein Stiff-Rig bei größeren Wassertiefen bzw. beim Ablassen vom
Boot nicht um die Montage wickelt (siehe Zusammenfassung).
Kann mit allen möglichen Köderkombinationen gefischt werden.
Whity-Pool-Rig

Wohl eines der ausgefallensten Rigs überhaupt. Dieses Rig ist aber ausschließlich zur Verwendung
von Pop-Up´s geeignet. Der Schrumpfschlauch, welcher im großen Bogen um den Haken geformt
wird, soll das Drehen des Köders ins Fischmaul unterstützen, da er wie eine Klaue unter dem Boilie
steht!!
Der Pop-Up wird mittels Zahnseide oder Bait-Band am Rig-Ring befestigt!
Ich habe das Rig letztes Jahr einmal eingesetzt! Kann mich aber mit dieser Form nicht ganz
anfreunden. Mir ist da zuviel Schnick-Schnack dran.
Gebunden wird es wie das Uni-Rig, nur fädelt man das kürzere Ende noch durch den
Schrumpfschlauch, da hier später das Gegengewicht für den Pop-Up angebracht wird.
Short-Rig / Chod-Rig

Das Short-Rig hat in der Vergangenheit schon viele große Fische gebracht! Dieses ist ebenfalls für
Pop-Up´s als auch für Sinker geeignet! Das Short-Rig (2-10 cm) wird aus monofilem Vorfachmaterial gebunden, welches anschließend mittels eines Ringwirbels auf das Leadcore gezogen wird.
Als Befestigung dient hier eine Helikoptermontage. Ein zusätzliches Bleigewicht zum Beschweren
bei Pop-Ups wird hier nicht benötigt, da das Leadcore den Boilie am Grund hält!
Das steife Vorfachmaterial verhindert (wie oben), dass der Fisch den Haken wieder ausspucken
kann. Das kurze Vorfach gewährleistet, dass der Fisch bei der geringsten Bewegung gegen den
Widerstand des Bleis stößt.
Ist sehr zu empfehlen, wenn es sich um vorsichtige Fische handelt. Zum Einsatz kommt es
vorwiegend in Hindernisreichen sowie verkrauteten Gewässern!
Die Montage ist fast tanglefrei wenn man sie werfen will.
Helicopter-Rig

Das Helicopter-Rig wurde vor einiger Zeit von Ardy Veltkamp erfolgreich am Raduta Stausee
eingesetzt!
An das Ende des Vorfachmaterials wird ein stabiler Rig-Ring gebunden, an dem der Köder mittels
Zahnseide oder Bait-Band befestigt wird. Stabil ist hier wichtig, da dieser später das gesamte
Gewicht des Fisches aushalten muss.
Der Haken wird ohne Knoten auf das Vorfach gezogen und mit jeweils zwei Gummistoppern auf
dem letzten Zentimeter des Rigs gehalten.
Dieses Rig ist ausschließlich für Bodenköder geeignet!
Kann in verschiedenen Variationen geangelt werden. Mit monofilen, geflochtenen oder
ummantelten Vorfachmaterialien. Wichtig ist nur, dass der Haken sich noch frei bewegen kann,
sonst hakt sich der Fisch nicht zuverlässig.
Leadcore-Rig

Hier eines meiner Lieblings-Vorfächer. Die ersten Zentimeter vom Wirbel weg bestehen aus
Leadcore. Die letzten 2-5 Zentimeter werden aus weichem geflochtenem Material oder wie oben
abgebildet aus monofilem Material gebunden. Die Verbindung beider Materialien bildet ein
Ringwirbel.
Großer Vorteil dieser Präsentation ist, dass die Montage zu 100% unauffällig auf dem Boden liegt!
Gefischt werden kann dieses Rig ebenfalls mit Bodenködern oder mit Pop-Up. Wobei ein Pop-Up
hier keine zusätzliche Beschwerung benötigt, da das Leadcore und der Wirbel in der Regel als
Gewicht ausreichen. Sollte es nicht reichen (evtl. 2 Pop-Ups), kann man den Wirbel immer noch
mit etwas Knetblei beschweren, wobei darauf geachtet werden sollte, dass sich der Ring noch
frei bewegen kann.
Dieses Rig hat ebenfalls sehr gute Wurfeigenschaften.
Shot-Rig

Das Shot-Rig ist wohl die krasseste Erfindung aus England. Das Blei kurz vor dem Widerhaken soll
die Spitze beschweren, so dass diese sich nach Aufnahme des Köders durch den Fisch nach unten
dreht und somit im Fischmaul besser greifen kann.
Dieses Bleischrot sollte aber beweglich angebracht sein, sonst hakt der Fisch nicht richtig, da das
Bleischrot im Weg ist und beim Eindringen ins Fischmaul hinderlich wirkt!
Beim Auswurf sollte man es zusätzlich mit PVA-Tape an der Hakenspitze fixieren, so dass das
Bleischrot nicht nach hinten rutschen kann. Nach dem Einwerfen löst sich das PVA auf und das
Bleischrot sitzt genau an der richtigen Stelle, nämlich kurz hinter dem Widerhaken.
Das Bleischrot dient bei Pop-Up Montagen ebenfalls als Gewicht!
Zu empfehlen sind hier geflochtene Vorfachmaterialien, da monofile dem Gewicht des Bleischrots entgegenwirken können und der Haken somit nicht richtig sitzen kann!
Light-Rig

Das Light-Rig ist wohl eher unbekannt unter den Karpfenanglern und wurde als erstes vom
dänischen Altmeister Jens Bursell eingesetzt.
Ich persönlich habe es in letzter Zeit des Öfteren
eingesetzt und auch ein paar Fische darauf fangen können. Auf das Vorfachmaterial (monofil,
ummantelt oder geflochten) wird zusätzlich ein Knicklicht aufgezogen.
Da ja bekannt ist, dass unsere Freunde sehr neugierig sind, hat es auch nicht lange gedauert, bis
der
erste Fisch am Haken hing! Besonders in größeren Wassertiefen bzw. nachts zu empfehlen.
Wenn Fluo-Pop-Ups, bzw. leuchtende Plastikkugeln funktionieren, warum dann nicht ein auffällig leuchtendes Knicklicht am Vorfach?
Der Haken kann hier wieder in allen Variationen angebunden werden.
Nailer-Rig / Rotary Rig oder 360 C° Rig

Hier haben wir wieder ein Rig, welches nur mit Pop-Ups gefischt werden sollte. Dabei wird der
Haken nicht angeknotet, sondern durch einen Ringwirbel gefädelt, sodass sich der Greifer um 360
Grad drehen kann! Deshalb auch der Namen Rotary-Rig. Das Rig verfügt über sehr gute
Hakeigenschaften und ist sehr leicht zu binden.
Sollte in Verbindung mit einem monofilen Vorfach gefischt werden. Ein zusätzliches Bleigewicht
wird auch bei dieser Montage nicht benötigt, da das Gewicht des Hakens und des Wirbels in der
Regel ausreicht. Wenn nicht: wie gehabt etwas Knetblei ans Vorfach.
Dieses Rig wird sehr erfolgreich an stark befischten Gewässern eingesetzt, an denen die Karpfen herkömmliche Präsentationen kennen.
Ich habe es dieses Jahr zweimal eingesetzt und auch Fische damit fangen können, aber leider
fehlt mir immer noch das nötige Vertrauen.
Hinged-Up-Stiff-Rig

Ein Vorfach für die Pop-Up Fischerei. Hierbei wird an der einen Seite des Vorfachs ein normaler
Wirbel angeknotet und an der anderen ein Ringwirbel. Zuletzt noch ein kurzes Stück Monomaterial
an den Ringwirbel, an welchem wir unseren Haken, wieder mit einem Line-Aligner oder „D“ usw., anbinden.
Dieses Vorfach verfügt über sehr gute Wurfeigenschaften. Ist aber im letzten Teil noch schön
flexibel.
Auch sehr gut für Gewässer mit sehr viel Befischungsdruck geeignet!
Hier reicht das Gewicht des Wirbels in den meisten Fällen nicht aus und sollte noch mit etwas
Knetblei ummantelt werden.
Sliding Particle Rig

Hier eine abgewandelte Form des D-Rig´s für die Fischerei mit Partikeln wie Tigernüsse, Mais usw.
Zuerst wird das untere Ende des Vorfachs mit einem Blutknoten am Hakenbogen angebunden und anschließend der Haken mit dem No-Knot-Knoten befestigt!
Vorteil ist hier wieder die Beweglichkeit des Hakenköders, da dieser am gesamten Hakenrücken
entlang gleiten kann. Ist sehr für Gewässer mit hohem Befischungsdruck bzw. scheuen Fischen
geeignet!
Das Mono-Material sorgt dafür, dass der Haken vom Fisch nicht mehr ausgespuckt werden kann.
Bei Gewässern mit hohem Weißfisch bzw. Krebsaufkommen würde ich dieses Rig jedoch nicht
verwenden, da der Knoten am Hakenbogen schnell von den Plagegeistern gelöst ist.
Sliding-Ring-Rig

Das Sliding-Ring-Rig fische ich auch sehr gerne. Der Vorteil ist, dass durch den beweglichen Ring
auf dem Haken, das Haar immer nach vorne weg steht und trotzdem seine Beweglichkeit nicht
verliert!
Am liebsten setzte ich dieses Rig mit ummantelten Materialien ein, an denen ich unterhalb des
Hakens noch 2-5 cm der Ummantelung entferne.
Das Rig läst sich somit auch sehr gut werfen.
Ich fische es in der Regel mit Partikeln und sinkenden Ködern.
Noch eine kleine Zusammenfassung…..
Soll ein Rig weiter geworfen werden, empfehlen sich immer monofile bzw. ummantelte (steife) Vorfachmaterialien.
Beachtet, dass sich bei größeren Wassertiefen (meine Erfahrung: ab 6 Meter Wassertiefe),
geflochtenes Material sehr schnell um die Montage wickelt. Deshalb verwende ich persönlich
bei solchen Vorraussetzungen nur noch monofiles oder steifes, ummanteltes Material.
Wenn ihr mit ummantelten Vorfachmaterialien fischt, könnt ihr ganz leicht verhindern, dass
dieses im Wasser auftreibt, indem ihr kurz vor dem Auswurf das Rig unter Wasser haltet und
mit den Fingern das Vorfach entlang streift, um so die Luft im Inneren der Ummantelung
herauszudrücken!
Beachtet bei ummantelten Materialien, dass diese gerne an den Verbindungen reißen (Wirbel).
Lieber einmal mehr kontrollieren.
Fischt ihr mit zwei Boilies am Haar, empfiehlt es sich, die Schlaufe am Haar etwas größer zu
binden, so dass die Boilies nicht auseinanderrutschen können, da der zweite Knoten diese
zusammenhält. Eine weitere Variante habe ich oben beim Stiff-Rig beschrieben. Einfach
einen Gummistopper dahinter, somit bleiben die Boilies immer zusammen. Ebenfalls ist es
möglich, die Boilies mit einem Zahnstocher zu verbinden.
Wenn viele Weißfische im Gewässer vorhanden sind, benutze ich am liebsten monofiles
Material. Es kennen sicherlich einige von Euch das Problem, das die kleinen Plagegeister das
Vorfach im Nu unbrauchbar machen können, indem sie das Haar um den Haken bzw. das
Vorfach wickeln.
Natürlich kann man auch drei, vier kleine Stücke Knetblei am Vorfach befestigen, so dass
dieses schön am Grund liegt!
Der Haken muss stets scharf sein. Lieber einmal mehr wechseln, als einen Fisch zu verlieren.
Wer die Videos von Korda gesehen hat, wird registriert haben, dass viele Fische den Köder
ins Maul nehmen und dennoch nicht gehakt werden. Dies bekommen wir dann oft nur durch
ein Wippen der Rutenspitze oder ein einzelnes Piepen der Bissanzeiger mit!
Meine Knoten am Wirbel oder auch am Haken sichere ich immer mit einem Tropfen
Sekundenkleber!
Verwendet qualitativ hochwertiges Material. Viele geben tausende von Euros für Ruten,
Rollen etc. aus, sparen aber auf den letzten Metern der Montage, obwohl gerade diese den
Fisch fangen.
Das beste Rig ersetzt keinen guten Köder!!!!
Sollte euch noch ein Rig einfallen, welches unbedingt hier mit aufgenommen werden soll,
einfach das Kontaktformular ausfüllen.
Haut rein!
Liebe Grüsse
Euer Daniel