SPINNFISCHTOUR EBRO
Waller auf Eisen mit Andy Weyel
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Ich stelle mich kurz mal vor, bevor ich Euch von meinem Urlaub in einem der schönsten Tage
und Nächte um die Ohren schlage. Natürlich bleiben dann die Messen in ganz
Wir telefonierten noch ein paar Mal in dieser Woche, bevor Andy mir meinen Traum möglich BÄHM…. Da war es wieder, das Gefühl der tausend Fragen, die aber alle im Bauch stecken
EI SICHER
Andy hatte alles durchorganisiert, ich musste lediglich meine Adresse, Bankverbindung und
Doch alles nicht so schlimm, den eine Stunde später befanden mein Vater und ich uns im
STOP
Sollte ich mich hier nicht mit einem Freund von Andy treffen? Hm, jetzt war guter Rat teuer, Sofort kamen wir ins Gespräch und meine tausend Fragen wurden auch ihm an den Kopf
Ein ungefähr 2 m großer, blonder junger Mann stand vollkommen außer Atem direkt vor
Lohmänn.
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Wir fuhren einige Krautfelder an, die sehr Erfolg versprechend aussahen. Jedoch wurden unsere
Träume nicht
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Diesmal ging es mit Lohmään aufs Boot, mit Ihm hatte ich einen erfahrenen Welsangler an Bord der
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Tüddel konnte auf Anhieb zwei Waller zwischen 1,30 m und 1,50 m zum Landgang überlisten. Auch Nico und |
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Lohmään und ich stiegen nochmals in unser Boot ohne zu ahnen was uns in den nächsten 2 Stunden widerfahren sollte. Auf der Suche nach einem geeigneten Angelplatz machten wir uns auf den Weg in Richtung der Ruinen die uns Andy vorgeschlagen hat. Immer wieder senkten wir unsere Gummifische direkt neben dem Boot ab und zupften sie wieder langsam Richtung Wasseroberfläche. Plötzlich rief Lohmään nur noch, absenken, absenken, schneller da ist ein großer unter dem Boot. Mein Gummifisch war gerade in der Hälfte der Tiefe angekommen als mich ein knallharter Schlag in der Rute fast zum schwimmen überredete. Mit all meiner Kraft konterte ich die Flucht des Fisches mit einem beherzten Anschlag um sicher zu gehen dass der Drilling richtig griff. Es folgte ein 15 Minuten langer Drill der mit allen Wassern gewaschen war. Immer wieder folgte eine Flucht nach der anderen, die Stella und meine Beastmaster leisteten perfekte Arbeit. Hier zeigte sich wieder einmal, dass man mit einer weichen Rute beim Spinnen auf Waller immer auf der sicheren Seite ist. Die Rute sollte daher immer weich sein um die harten Fluchten und Schläge unseres Gegenübers sanft zu bremsen, ohne einen Ausschlitzer zu riskieren. Bei härteren Ruten besteht immer die Gefahr des Ausschlitzens während des Drills. Nun zurück zum Drill, der langsam in die Endphase kam. Endlich, ich konnte mein Kevlar Vorfach sehen und danach kam……… Was bitte ist dass?? |
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Euer Frank Hüther |
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